Mit dem Auto begeben wir uns nun mit zwei Freundinnen auf die Reise nach Italien, um den schönen See Lago Maggiore zu besuchen. Am Bodensee machen wir einen Zwischenstopp und genießen ein leckeres Abendessen im Restaurant Schütze. Als Unterkunft übernachten wir in einem Hotel in Lindau.

Am nächsten Tag geht es weiter in die Schweiz und kurz darauf befinden wir uns schon an den italienischen Grenzen. Wir machen eine kleine Pause, schlecken ein Eis in der Sonne und genießen den herrlichen Blick auf den idyllischen Lago Maggiore. Den Schlüssel für unsere Ferienwohnung bekommen wir von dem Besitzer des Restaurant Crotto Mazzardit. Dort gönnen wir uns eine leckere Pizza. Unsere Unterkunft liegt in dem Dorf Tronzano, das ungefähr 350 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Von hier aus sind es nur 4 km bis zur Schweizer Grenze. Unsere Ferienwohnung heißt Casa la Costa. Sie hat zwei Schlafzimmer, eine Terasse, zwei Balkone mit wunderschönem Ausblick auf den Lago Maggiore und einen großen Garten mit Liegewiese sowohl in der Sonne als auch im Schatten einiger Bäume. Zum Strand sind es nur wenige Minuten mit dem Auto. Am Strand kann man nicht nur Schwimmen, auch Angebote für Windsurfen oder Segeln und ein Restaurant sind vorhanden.

Wir machen einen Tagesausflug nach Ascona und Pallanza. In Ascona wandern wir die Promenade entlang und bewundern die schönen Häuser. Ascona gehört zur Schweiz, weshalb wir uns die tolle Unterkunft, die wir im Auge hatten, leider nicht leisten können.

In Pallanza besuchen wir die berühmten und eindrucksvollen botanischen Gärten der Villa Taranto.

Die Fahrt nach Italien hat sich wirklich gelohnt!

Erst letzte Woche sind wir von unserem Kurztrip nach Sharm el Sheikh zurückgekehrt und wollten hier direkt berichten wie der Ort so war. Fotos folgen sobald wir die guten von den schlechten getrennt haben und das Hochladen endlich wieder klappt.

Ägypten war schon lange eines unserer angestrebten Reiseziele und durch etwas Glück konnten wir diesen Wunsch in diesem Jahr sogar erfüllen. Glück insofern, dass gute Freunde den geplanten Trip nicht antreten konnten da Sie bei einem Gewinnspiel eine Reise nach Tahiti gewonnen hatten und uns den Urlaub in Ägypten schenkten. Danke an dieser Stelle nochmal an Mike und Tanja. Hier möchten wir jetzt als Gastautoren über unsere Erfahrungen berichten.

Der Flug von knapp 4 ½ Stunden verging durch die Vorfreude recht schnell und um 14 Uhr setzten wir also den ersten Fuß auf den Boden der Halbinsel Sinai. Die sandige, warme Luft hieß uns willkommen und wir wollten uns so bald wie möglich ins Abenteuer Ägypten stürzen. Zuerst hieß es jedoch den Check-In am Hotel zu überstehen und der Unternehmungslust Einhalt zu gebieten.

Das Hotel war wirklich erstklassig und versprühte einen unwiderstehlichen Charme. Nachdem wir die Hotelanlage genauestens unter die Lupe genommen hatten, fanden wir es doch an der Zeit unsere Koffer zu leeren und etwas essen zu gehen. Den Rest des ersten Tages verbrachten wir im Hotel, für den nächsten Tag war bereits einen Ausflug nach Kairo geplant und wir wollten unsere Kräfte für diesen schonen. Die Fahrt im Bus begann mitten in der Nacht und gegen 10 Uhr morgens erreichten wir dann die Hauptstadt Ägyptens. Erste Ziel war hier das „ Ägyptische Museum“ in Kairo. Wir begutachteten hier Skulpturen, Statuen und andere kulturelle Schätze aus der Vergangenheit Ägyptens. Danach ging es zurück zu Bus und weiter zu den bekannten Pyramiden von Gizeh. Ein Bild das man garantiert nie wieder vergessen wird bildet sich beim Anblick der Sphinx und der Cheops-Pyramide, einem unserer Weltwunder. Am frühen Abend ging es zurück ins Hotel in Sharm el Sheikh und nach einen „ Gute-Nacht-Drink“ ließen wir auch diesen Tag ausklingen.

Die nächsten 2 Tage waren Entspannung pur – relaxen mit einem Rabatt Gutschein kann man auch über bsw.de. Relaxen am Strand und schwimmen zwischen bunten Schwärmen von Fischen, schlendern durch Cafes, Bars und Restaurants in Na’ama Bay und eine Kameltour mit einigen weiteren Touristen. Am vorletzten Tag unserer Reise stand dann noch der Ausflug zum Berg Sinai an. Mit dem Bus fuhren wir mitten in der Nacht los und erreichten das Katharinen-Kloster in den frühen Morgenstunden. Der Sonnenaufgang über dem Kloster war das abschließende Highlight einer Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden und – so haben wir uns vorgenommen – eine Rückkehr 2011 ist auf jeden Fall nicht auszuschleißen.

Letztens hatte mich eine Bekannte gefragt wie wir uns denn so die Zeit vertreiben wenn wir mit dem Auto in die Türkei oder nach Griechenland fahren. D schon vorher angefangen Hörbücher Online zu bestellen. In diesem Zug dachte ich mir, dass ich hier einfach mal ein paar Hörbücher nenne, die man teilweise sogar kostenlos runterladen kann.

  • Verblendung, Vergebung, Verdammnis: Millennium Trilogie
    Das Hörbuch zur Trilogie von Stieg Larssons Krimimeisterwerk. Gute Stimme, spannend erzählt und das optimale Unterhaltungsinstrument für längere Autofahrten. Pro Hörbuch muss man zwischen 14,95 und 19,95 bezahlen.
  • Kalte Asche von Simon Becket
    das im April 2009 vom Argon Verlag erschienene Hörbuch ist ein ins deutsche übersetzte Krimi vom Newcomer Simon Becket der mit dem Buch Die Chemie des Todes bereits weltweiten Erfolg erzielte.
  • kostenlose Hörbücher
  • Im Internet findet man eine Reihe kostenloser Hörbücher. Dabei handelt es sich meist um historische Meisterwerke, da nur bei diesen die Urheberrechte abgelaufen sind. So kann auf der Seite literaturcafe.de folgendes Hörbuch runterladen:
    Die Leiden des jugen Wärters von Johann Wolfgang Goethe kostenlos im Netz downloaden.

Ankunft in Berlin

In: USA

26 Feb 2010

Hallo Leute,

tut uns leid, dass wir so lange nichts mehr geschrieben haben. Aber nachdem das mit den Internetcafes in Suedamerika einfacher war als gedacht, war es in den USA umso schwieriger. Da jeder US-Amerikaner vermutlich zwei Laptops und ein Iphone besitzt, sind Internetcafes dementsprechend rar. Und wenn wir mal eines gefunden haben, dann hat es 10 $ pro Stunde gekostet.

Die verpassten Beitraege werden wir hoffentlich in Berlin nachholen.

Apropos: bald ist es so weit! Ab Samstagabend, 27.2., hat uns die Heimat wieder!

Wir freuen und schon riesig darauf euch alle so bald wie moeglich wiederzusehen!

Unser Flug nach Los Angeles geht am 1. Februar um 9:00 Uhr morgens von Cancun (via Houston) nach Los Angeles. Viel gibt es seit dem letzten Beitrag nicht zu erzaehlen, ausser dass wir um einiges brauner sind :-)

Mit den Beitraegen geht es dann im Februar von Kalifornien aus weiter.

Tulum in Yucatan

In: Mexiko

21 Jan 2010

Am Sonntag den 17.01. haben wir uns von Palenque auf den Weg nach Yucatan gemacht, der nach unserem Plan letzten grossen Station unserer Reise. Tulum ist ein laut dem Lonely Planet ruhiger Ort fernab der mit Massentouristen ueberfuellten Staedte Cancun und Playa del Carmen.

Was im Lonely Planet fuer Yucataner Verhaeltnisse als ruhig, landestypisch und wunderschoen bezeichnet wurde, ist in Wahrheit ein Ort, der keinem anderen in Mittelamerika gleicht. Die Strassen sind geteert, die Fahrbahnmarkierungen sogar nachts sichtbar, die Strassen zwei- bzw. vierspurig und die Buergersteige breiter als gewohnt. Der Strand ist bis auf wenige Ausnahmen unzugaenglich und von Hotels (wenn auch ausschlieslich kleinen Hotels mit Strandhuetten) versperrt. Nichtsdestotrotz ist es traumhaft hier baden zu gehen. Das Meer ist nicht langweilig und nicht zu unruhig, geht von hellem tuerkis in tiefes dunkelblau ueber und der Sand ist so fein und hell wie wir es noch nirgendwo anders gesehen haben. Selbst bei absoluter Mittagshitze bleibt der Sand angenehm kuehl.

Der kurze Strandabschnitt bei den Ruinen von Tulum

kurzer Strandabschnitt bei den Ruinen von Tulum

Die Ruinen von Tulum - eine Mayastadt, die direkt auf Klippen zum karibischen Meer erbaut wurde – haben wir uns weitaus besser vorgestellt. Mit Tikal als Einstieg waren wir vermutlich vom Feeling des Dschungels verwoehnt und der penibel geschorene Rasen mit den Massen an fetten us-amerikanischen Touris hat uns dann ganz schnell die Laune verdorben.

Massen von Gringos bei der Besichtigung der Ruinen von Tulum

Massen von Gringos bei der Besichtigung der Ruinen von Tulum

Leguane auf den Klippen am Strand von Tulum

Leguane auf den Klippen am Strand von Tulum

Wie es weiter geht ist noch unklar aber fest steht das wir am 01.02.2010 nach Los Angeles fliegen. Wir hatten mit dem Gedanken gespielt selbst in einem der vielen All-Inclusive-Resorts den Urlaub ausklingen zu lassen doch die Gedanken an eine mittelmaessige Snackbar, Hamburger ohne Gurken, Fuselcocktails und fettig frittiertes Buffetessen haben uns dann eingeholt und wir haben die Idee verworfen.

Die Ueberfahrt nach Mexiko war spannender als die sonstigen Grenzuebergaenge. Statt mit einem grossen Reise- oder Chickenbus bis zur Grenze oder durch diese hindurch zu fahren, sind wir mit einem kleinen “Collectivo” bis zum Fluss Rio Usumacinta gefahren, von wo aus wir in ein abenteuerliches Boot umgestiegen sind, um dann – nach 20-minutiger Bootsfahrt - in einem anderen Collectivo weiter bis nach Palenque zu fahren.

Das mit 13 - statt 8 - Personen und reichlich Gepaeck total ueberladene Boot

Das mit 13 - statt 8 - Personen und reichlich Gepaeck total ueberladene Boot

In Palenque selbst gibt es neben Cowboybootgeschaeften und leckern 25ct-Tacos auch die Mayaruinen von Palenque. Im Gegensatz von Tikal liegen diese jedoch weitaus dichter beeinander, so dass deren Besichtigung nicht von einer solchen Flora und Fauna wie Tikal gepraegt war. Es waren kaum Voegel, keine Affen und auch keine sonstigen Tiere ohne weiteres zu entdecken. Die Ruinen waren gut erhalten, aber bei Weitem nicht so hoch wie in Tikal.

Einer der Tempel von Palenque

Einer der Tempel von Palenque

Wasserfall nahe Palenque

Wasserfall nahe Palenque

Da die Besichtigung der Ruinen nicht tagesfuellend war, haben wir am Nachmittag noch einen Wasserfall in der Gegend besichtigt und haben uns anschliessend in den natuerlichen Pools von Agua Azul erfrischt.

Die Becken waren – im Gegensatz zu denen in Semuc Champey – gut begehbar, infrastrukturell erschlossen, dafuer aber auch noch einen Tick kuehler. Obwohl es kurz zuvor noch heftig geregnet hat und wir nicht gerade eine Erfrischung noetig hatten, haben wir uns ueberwunden und sind dann doch noch baden gegangen.

Die Pools von Agua Azul

Die Pools von Agua Azul

Die Ruinen von Tikal sind die groessten Mayaruinen Suedamerikas und befinden sich auf einem 25qkm grossen Areal mitten im Dschungel des gleichnamigen Nationalparks. Wir haben die Ruinen mit einem Shuttlebus von der Halbinsel Flores aus erreicht. Das schoene an den Ruinen war zweifelsohne die Lage mitten im Regenwald. Die Ruinen waren jeweils auf kleinen Lichtungen, so dass man sie schon aus dem dichten Dschungel heraus gut erkennen konnte. Da das Areal sehr gross war, war es trotz der vielen Touristen, die dort unterwegs waren, einfach auch mal ein Foto ohne Touris drauf zu machen. Das mal wieder schlechte Wetter hat vermutlich auch noch dazu beigetragen, dass etwas weniger los war.

Die Ruinen von Tikal

Die Ruinen von Tikal

Der beruehmte Tempel IV in Tikal

Der beruehmte Tempel IV in Tikal

Um uns auf dem Gelaende nicht zu verlaufen, haben wir uns einer Tour angeschlossen. Der Guide hat – natuerlich zufaellig – mitten im Dschungel die Behausung einer nachtaktiven Riesenspinne gefunden was vorallem Simon sehr erfreut hat.

Simon und die "Tarantula"

Simon und die "Tarantula"

Am Samstag, den 9.1. waren wir der Meinung wir muessten den knallheissen Strandort Monterrico an der Pazifikkueste verlassen und in die Berge nach Coban fahren, um uns dort die “natuerlichen Schwimmbecken” anzusehen.

Das stellte sich als ziemliche Schnappsidee heraus, denn je weiter wir mit dem Bus fuhren und unserem Ziel naeher kamen, umso kaelter wurde es. Und dann hat es auch noch angefangen zu regnen. Ihr in der Heimat mit euren -10 Grad koennt uns glauben oder nicht, aber hier sind es auch nur 10 grad und es gibt keine Heizungen in den Haeusern, so dass man sich wenigstens einmal aufwaermen koennte. Wenn man Glueck hat, findet man in einem Zimmer einen Ofen, aber da muss man schon direkt davor sitzen, denn die Tueren sind hier staendig alle offen. Dazu kommt, dass wir kleidungstechnisch wirklich nicht fuer solche Temperaturen gewappnet sind.

Wir haben also den Sonntag damit verbracht vergeblich auf besseres Wetter zu warten und heissen Tee zu trinken; der (Schnee-)Regen hielt sich wacker.

Gestern haben wir dem Wetter getrotzt und die Tour nach “Semuc Champey” und dem Fluss “Cahabon” unternommen.

Wasserfall am Fluss Cahabon

Wasserfall am Fluss Cahabon

Es war zwar etwas waermer als in dem Bergdorf Coban aber die fehlende Sonne machte es sehr schwer sich zu ueberwinden und ins Wasser zu gehen. Als wir uns dann entschlossen in dem eiskalten Fluss “Tubing” (man faehrt die Stroemung in einem aufgeblasenen Reifen hinunter) zu machen waren wir vollends durchgefroren.

Die natuerlichen Pools bei Semuc Champey

Die natuerlichen Pools bei Semuc Champey

Die “natuerlichen Pools”, die der Fluss bildete, waren glasklar und das Wasser war etwas waermer als das im Fluss. Aber ohne Sonne ist die Motivation einfach zu gering, da das Beduerfnis sich zu erfrischen nicht vorhanden ist. Zusaetzlich machten sich die schattenbevorzugenden Muecken breit.

Der erste Stop in Guatemala war die Stadt Antigua, wo wir am 04. Januar ankamen. Schweizer Backpacker, die wir in Granada getroffen haben, hatten uns den Ort empfohlen. Aehnlich wie Granada ist dieser Ort nahezu komplett aus der Kolonialzeit erhalten geblieben, was es sehr angenehm macht durch die Gassen zu trollen und in den diversen Cafés einzukehren. Definitiv ein Ort, wo man es auch laenger aushalten koennte, was man sofort an der hohen Zahl an Einwanderern aus den USA bemerkt.

Der Markt in Antigua

Der Markt in Antigua

Im Gegensatz zu den anderen Laendern gibt es in Guatemala einen Grossteil an Indigenen, die noch die typischen Trachten tragen, was in Antigua einen schoenen Kontrast zu den sonst sehr westlich gekleideten Einheimischen, Einwanderern und Touristen bietet.

private Sicherheitskraft mit Shotgun

private Sicherheitskraft mit Shotgun

Einer der Hauptgruende fuer den Besuch der Stadt war zudem der Vulkan Pacaya. Dieser ist ein aktiver Lava-Vulkan, wo man so dicht an die Lava herankommt, dass sogar das Grillen von Marshmellows moeglich ist.

Das Besteigen des Vulkans fiel uns trotz Eiseskaelte und starkem Wind erheblich einfacher als beim Vulkan Maderas auf der Isla Ometepe, da der eigene Antrieb, aufgrund dessen was uns auf dem Gipfel erwartete, viel groesser war.

Zudem hatte man eine wunderbare Aussicht auf die umliegenden Vulkane, da der Gipfel nur minimal von Wolken bedeckt war.

Blick auf den Vulkan Fuego der wenige Sekunden zuvor ausgebrochen war

Blick auf den Vulkan Fuego, der wenige Sekunden zuvor ausgebrochen war

Am Gipfel angekommen konnten wir die Jacken, Sweater und Halstuecher schliesslich abnehmen, da die Erdwaerme und heissen Winde das Tragen von T-Shirt wieder ermoeglichten. Die Lava bewegte sich langsam aber stetig und sorgte so alle paar Minuten fuer kleinere Erdrutsche, bei denen die schon getrockneten Lavabrocken den Hang herunterkullerten. Auf den etwas groesseren erkalteten Lavasteinen konnte man sich jedoch bedenkenlos fortbewegen und in den Erdsspalten sogar in aller Ruhe Marshmellows grillen.

Lava am Gipfel des Vulkans Pacaya

Lava am Gipfel des Vulkans Pacaya

Über Uns

Dieser Blog ist entstanden als wir (Alina und Simon) eine viermonatige Südamerikareise machten und unsere Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten wollten. Mittlerweile hat sich die Seite zu unserem Urlaubsblog entwickelt und hier wird in regelmäßigen Abständen über unsere Reiseziele gebloggt.

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